Auf der Trophy zu Besuch
Sandro Peer, Anikó Nemeth, Anita Wissmann, Sima Djalali und Jan Dehisselles lernten die Zuger-Trophy-Runde im Steinhauser Wald kennen.
Ein Grüppchen von fünf Läuferinnen und Läufer haben im Steinhauser Wald die Raiffeisen Zuger-Trophy kennengelernt. Und sind von der Idee begeistert.
Die fünf Laufbegeisterten trainieren regelmässig allein oder in ihren Trainingsgruppen. Nun führte sie eine Einladung für einen gemütlichen Longjog in den Kanton Zug. Anita Wissmann kennt die Trophy bereits früher, als sie in Zug gearbeitet hatte. Damals lernte sie die Etappe_05 Zug im Rahmen eines Laufkurses kennen. Im Steinhauser Wald war Anita noch nie, freute sich aber über die schöne Strecke: «Das sanfte Auf und Ab, meist auf Waldwegen, macht Spass.»
«Komme wieder»
Anikó Nemeth, Jan Dehisselles und Sima Djalali, alle drei aus Küsnacht (ZH), waren zum ersten Mal im Kanton Zug unterwegs. Auch sie finden die Idee der Zuger Trophy fantastisch. Jan, der sich aktuell auf den Zürich Marathon vorbereitet, gefällt «die Komposition aus kompetitiven Elementen, wunderbarer Natur und Laufstrecken für jede Leistungsklasse.» Für Anikó soll es nicht bei dieser einen Etappe bleiben: «Wenn alle Strecken so spannend und abwechslungsreich sind, komme ich bestimmt wieder.» Bei Sandro Peer weckte das Stempel der Karte den Wettkampfgeist: «Eigentlich müsste ich nochmal kommen und die Strecke auf Tempo laufen.» Dafür hat er noch bis nächsten Sonntag, 21. April Zeit. Dann ist in Steinhausen und auf dem Horben Schluss.
Es geht weiter
Ab Ostermontag, 22. April 2019 stehen die Zeitmessgeräte für die Etappen_02 bereit. In Root heisst es auf 3,4 Kilometer 340 Höhenmeter hinauf zum Michaelskreuz zu überwinden. Aber auch in Baar warten Höhenmeter auf die Sportlerinnen und Sportler. 110 sind es auf der 3,8 Kilometer-Runde (kurz), 210 auf 6,9 Kilometer (mittel) und 370 auf 14,6 Kilometer (lang). Ideal, um die Osterschoggi wieder zu verbrennen.