Balsam für die Seele
Den Ratschlag zuhause zu bleiben gilt es weiterhin zu befolgen. Trotzdem tut eine Trophy-Runde im Steinhauser Wald Körper und Seele gut.
Die Forderung ist klar, bleiben Sie, wenn immer möglich, zuhause. Gleichzeitig hilft frische Luft mit der aktuellen Situation klar zu kommen. Eine zügige Runde auf den wunderschönen Trophy-Strecken im Steinhauser Wald wirkt wie Balsam für die Seele. Wer allein läuft oder walkt, tut sich auf jeden Fall etwas Gutes. Die knapp 500 gestempelten Zeiten zeigen, der Bewegungsdrang ist gross.
Ohne Smartphone
Ein Start in Steinhausen ist via Smartphone am einfachsten. Inzwischen ist aber auch der Start ohne Telefon möglich. Man stempelt seine Start- und Zielzeit wie gewohnt auf eine Stempelkarte. Statt diese in den Automaten zu werfen, übermittelt man die Zeit via das Webformular, das unter Kontakt zu finden ist. Auf der Etappe 01_Auw-Horben ist auch der Start mit Smartphone nicht möglich. Die Etappe muss mangels Bewilligung definitiv abgesagt werden.
Arnold in Führung
Der Trophy-Dominator scheint auch dieses Jahr in Form zu sein. Philipp Arnold aus Cham hat die Winter-Challenge gewonnen. Als er am letzten Samstag alle drei Etappen in Steinhausen absolviert hat, hat er gleich auf allen Distanzen die Führung übernommen. Von seinen Streckenrekorden trennen ihn zwar noch einige Sekunden, der Abstand zu den jeweils Zweitplatzierten ist dennoch beachtlich. Auch Jennifer Heer hat am gleichen Tag die Führung über die kurze und mittlere Runde übernommen. Der Sieg der Winter-Challenge bei den Frauen geht ebenfalls an sie.
Bleiben Sie gesund
Auch wenn sich die Organisatoren der Raiffeisen Zuger-Trophy freuen, dass die Teilnahme möglich ist, die Gesundheit geht vor. Der Start an der Zuger-Trophy ist kein Muss. Auch eine Runde von zu Hause aus erfüllt ihren Zweck und tut gut. Und auch hier gilt: Abstand halten.