"Vielleicht packt es mich dann."
Roland Iten von der Risi Services AG will seine erste Etappe absolvieren.
Die Raiffeisen Zuger-Trophy funktioniert dank grosszügigem Sponsoring. Dazu gehören auch die Risi Service AG und der Dynamix Laufshop. Sie unterstützen die aktuellen Etappen_03. Und vielleicht packt es jetzt den Risi-Mitarbeiter Roland Iten, selbst mitzumachen.
Roland Iten arbeitet seit 12 Jahren bei Risi, erst bei der Risi AG, heute bei der Risi Service AG. «Wir warten und reparieren schwere und leichte Nutzfahrzeuge sowie Personen- und Lieferwagen aller Marken. Zudem bewirtschaften wir Betriebstankstellen von Firmen, welche eine eigene Tankstelle haben», fasst Iten das Tagesgeschäft zusammen. Die Risi Service AG unterstützt die Trophy seit Jahren. Roland Iten will darum endlich seine erste Etappe bestreiten: «Da ich an der aktuellen Mountain-Etappe auf unseren Hausberg aufgewachsen bin, ist es wirklich höchste Zeit. Und wer weiss, vielleicht packt es mich dann ja.» Ihm gefällt die Idee, dass man sich auf einer fixen, abwechslungsreichen Strecke mit anderen messen kann. «Das motiviert bestimmt, um bald möglichst wieder zu starten, um in der Rangliste ein, zwei Plätze gut zu machen.» Iten ist sonst Mannschaftsportler. Er spielt Unihockey beim UHC Einhorn Hünenberg und ist begeisterter Eishockeyfan. Das wöchentliche Training sei ein super Ausgleich zum Büroalltag. «Und wir sind eine wirklich tolle Truppe. Da macht das Training einfach Spass.»
Auch Renato Balasso, Inhaber des Laufshops Dynamix, unterstützt die Trophy als Etappen-Sponsor. Wer sein persönliches Zuger-Trophy-Zertifikat ausdruckt, bekommt bei ihm 10 Prozent Rabatt auf das gesamte Angebot. Und jedes Jahr zeigt er in einem Lauftechnik-Workshop interessierten Teilnehmenden ihre Defizite in Sachen Laufstil auf. So haben an einem kühlen Mai-Abend 15 Läuferinnen und Läufer erfahren, wie sich eine sauber ausgeführte Lauftechnik auf Energieverbrauch und entsprechend Geschwindigkeit auswirkt. «Auf dem Laufband hat sich gezeigt, dass die Armbewegung sehr oft zu wünschen übriglässt», erklärt der ehemalige Spitzenathlet, «Wer die Arme sauber führt, vermindert die Körperverdrehung, was wiederum das Verletzungspotenzial reduziert.»